Das Geld liegt auf der Bank

Inhalt

Die Geschichte beginnt im Jahre 1928, als Gustav Kühne, ein begnadeter Bankräuber, an seinem 40. Geburtstag mit seinen Söhnen von einem Beutezug heimkehrt. Bis jetzt hatte die Polizei immer Schwierigkeiten, ihm etwas nachzuweisen – immerhin blieben seine letzten drei Einbrüche ungesühnt. Aber diesmal scheint den „kühnen Gustav“ das Glück verlassen zu haben. Die Polizei ist ihm dicht auf den Fersen, die Lage ist schier hoffnungslos. In seiner Verzweiflung wendet sich Gustav an Gott und gibt ihm ein heiliges Versprechen. Aber ob das reicht, um seinen Kopf noch einmal aus der Schlinge zu ziehen? Die Geschichte macht dann einen Zeitsprung ins Jahr 1968. Und wieder hat Gustav Geburtstag…

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